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Natürlicher Klimaschutz in Reppenstedt - drei Projekte für eine gute Zukunft

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Die Gemeinde Reppenstedt hat im Rahmen des KfW-Förderprogramms 444 „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ drei Förderzusagen erhalten. Mit den Projekten Grünflächenmanagement, Pflanzung von Bäumen und der Gestaltung des Bürgerparks möchte die Gemeinde ihre grünen Freiräume stärken, die biologische Vielfalt fördern und einen Beitrag zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels leisten.

 

Was steckt hinter dem Förderprogramm KfW 444?

Das Förderprogramm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ ist Teil des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz des Bundes. Es unterstützt Städte und Gemeinden dabei, natürliche Lebensräume zu erhalten, aufzuwerten und neu zu schaffen.

Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass die Natur ein überaus wichtiger Partner beim Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel ist. Bäume, Grünflächen und naturnahe Parkanlagen können CO₂ binden, Schatten spenden, das Mikroklima verbessern, Wasser zurückhalten und Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten schaffen.

Die Förderung ermöglicht Kommunen, entsprechende Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Dazu gehören beispielsweise ein naturnahes Grünflächenmanagement, die Pflanzung von Bäumen sowie die Schaffung kleiner, ökologisch wertvoller Parkanlagen und Naturoasen.

 

Warum setzt die Gemeinde auf diese drei Projekte?

Reppenstedt ist eine lebenswerte Gemeinde mit vielfältigen Grün- und Freiräumen. Diese zu erhalten, weiterzuentwickeln und für die Zukunft zu stärken, ist eine wichtige kommunale Aufgabe.

Mit den drei Förderprojekten verfolgt die Gemeinde einen ganzheitlichen Ansatz: Bestehende Grünflächen sollen ökologisch weiterentwickelt, neue Bäume gepflanzt, vorhandene Baumstandorte optimiert und mit dem Bürgerpark ein attraktiver, naturnaher Freiraum geschaffen werden.

Die Projekte ergänzen sich dabei in besonderer Weise:

  • Grünflächenmanagement: Die vorhandenen Grünflächen sollen naturnäher gepflegt und ökologisch aufgewertet werden.
  • Pflanzung von Bäumen: Neue Bäume sollen das Grünnetz der Gemeinde ergänzen, für Schatten sorgen und zusätzliche Lebensräume schaffen. Vorhandene Bäume sollen durch Standortoptimierung erhalten bleiben und langfristig gesichert werden,
  • Bürgerpark: Ein neuer Freiraum soll Natur, Erholung und Begegnung miteinander verbinden.

Die Gemeinde möchte damit nicht nur auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren. Es geht ebenso darum, die Aufenthaltsqualität im Ort zu verbessern, die Natur erlebbar zu machen und langfristig gute Lebensbedingungen für heutige und kommende Generationen zu schaffen.

Die drei Projekte sind deshalb kein Nebeneinander einzelner Maßnahmen, sondern Bestandteil eines gemeinsamen Ziels: Die Gemeinde Reppenstedt will sich zukunftssicher aufstellen.

Die drei Zuwendungsbescheide

Für die Umsetzung der Projekte hat die Gemeinde Reppenstedt drei separate Zuwendungsbescheide im Rahmen des KfW-Förderprogramms 444 erhalten. Die Bescheide bilden die Grundlage für die geplanten Maßnahmen und ermöglichen es, die Vorhaben mit finanzieller Unterstützung umzusetzen.

Flyer "Mehr Natur für Reppenstedt"

1. Naturnahes Grünflächenmanagement für Reppenstedt

Übersichtsplan PriorisierungIm Rahmen des KfW-Förderprogramms „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ entwickelt die Gemeinde Reppenstedt mit dem Modul A ein umfassendes Konzept zur Umstellung ihrer öffentlichen Grünflächen auf ein naturnahes Grünflächenmanagement.

Ziel ist es, die biologische Vielfalt zu fördern, die Grünflächen widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen und die Pflege langfristig nachhaltiger und wirtschaftlicher zu gestalten.

Beispiel: Planung Park HändelstraßeIm Zuge des Projektes werden Grünflächen im gesamten Gemeindegebiet untersucht, ihr Pflegezustand und ihr ökologisches Potenzial bewertet und konkrete Entwicklungsziele festgelegt. Auf dieser Grundlage entstehen Pflegekonzepte, Pflegepläne und Maßnahmenvorschläge für die Aufwertung von Straßenbegleitgrün, Parkanlagen, Grünstreifen, Verkehrsinseln und weiteren öffentlichen Freiflächen.

Im Rahmen des Projektes sind unter anderem die Umwandlung von intensiv gepflegten Rasenflächen in artenreiche Blühwiesen, die Anlage von Hecken und Strauchflächen, die Schaffung von Totholz- und Steinhabitaten sowie die Verwendung klimaresilienter und standortgerechter Pflanzen vorgesehen. Ergänzend werden Konzepte zur Erfolgskontrolle, zur Verwertung von Grüngut sowie zur Qualifizierung des Personals erarbeitet.

Lageplan BürgerplatzDas Projekt schafft die Grundlage für eine langfristige, strukturierte Entwicklung des kommunalen Grüns. Die Maßnahmen verbessern innerstädtische Lebensräume für Insekten, Vögel, weitere Tierarten und nicht zuletzt auch die Lebensqualität für alle Einwohnerinnen und Einwohner. Die Maßnahmen stärken den Biotopverbund und leisten einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz in Reppenstedt und Dachtmissen.

2. Pflanzen von Bäumen

Die bestehenden Baum- und Grünflächenbestände leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Sie leiden jedoch aufgrund der zunehmenden Dürre in den vergangenen Jahren unter Trockenstress und erhöhten Anfälligkeiten gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Der Pflegeaufwand hat sich bereits erhöht und eine weitere Zunahme durch Neupflanzungen und notwendige Aufwertungsmaßnahmen ist zu erwarten.

Durch den fortschreitenden Klimawandel ergibt sich auch in Reppenstedt dringender Handlungsbedarf hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit des Gemeindegrüns und der Stärkung der biologischen Vielfalt. Die Gemeinde Reppenstedt beabsichtigt, im Rahmen der KfW-Förderung 444 Modul B Baumneupflanzungen und Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung kommunaler Grünflächen umzusetzen.

Erweiterung Baumscheibe EichenhainDie KfW Förderung 444 „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ unterstützt Städte und Gemeinden finanziell bei Maßnahmen zur Verbesserung urbaner Grünflächen. Gefördert werden insbesondere Projekte wie Baumpflanzungen, Entsiegelung von Flächen und die Schaffung von naturnahen Grünräumen.

Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung zu leisten. Ein zentraler Aspekt der Förderung ist der Hitzeschutz, da Begrünungsmaßnahmen nachweislich zur Abkühlung und Verbesserung des Mikroklimas beitragen. Durch mehr Bäume, Schattenflächen und zusätzliche Verdunstung wird die Aufheizung von Siedlungsgebieten reduziert, was besonders in heißen Sommern wichtig ist.

Im Zuge der ersten Untersuchungen wurden die vorhandenen Pflegedaten betrachtet und Begehungen, in den mit dem Arbeitskreis gemeinsam identifizierten Untersuchungsflächen, wurden durchgeführt. Für das Modul B wurden hierbei im Gemeindegebiet rund 60 verschiedene Baumarten ausgewertet, wobei Eichen mit 37 % den größten Anteil stellen. Gefolgt von Birken mit 12 %, Ahorn und Linden mit jeweils 8 % sowie Kiefern mit etwa 6 %. Im erfasste Datensatz von 1241 Individuen sind hierbei 57 nicht heimische Arten nachgewiesen worden, was einen Anteil von 4,6% entspricht.

Insbesondere die Hauptbaumart Eiche steht hierbei akut unter Stress. Neben den zunehmenden Trockenstress sind zu enge und überpflasterte Baumscheiben, aber auch Schädlinge wie der Eichenprozessionsspinner und der Eichensprintkäfer Verursacher von Vitalitätsschäden. Baumfällungen im Gemeindegebiet mussten in den letzten Jahren aufgrund verschiedenster Gründe, von klimatischen Veränderungen, zu eng dimensionierten Baumquartieren, verdichteten Böden oder Schädlingsbefall, erfolgen.

Ortsdurchfahrt NeupflanzungAn verschiedenen Standorten im Gemeindegebiet sollen ausgefallene oder geschwächte Bäume durch klimaresiliente und standortangepasste Arten ersetzt werden. Die Nachpflanzungen erfolgen unter anderem an der Ortsdurchfahrt L 216, im Birkenweg sowie in der Ostlandstraße, wo bestehende Baumreihen ergänzt und langfristig gesichert werden. Ein Übersichtsplan sämtlicher Maßnahmen wird noch ergänzt.

Bei der Auswahl der Arten werden die jeweiligen Standortbedingungen wie Trockenheit, Hitze, Streusalzbelastung oder eingeschränkte Wurzelräume gezielt berücksichtigt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Baumarten wird zudem die biologische Vielfalt erhöht und die Widerstandsfähigkeit des Bestandes gegenüber den Folgen des Klimawandels gestärkt.

Auch öffentliche Grünflächen und Naherholungsbereiche profitieren von den Maßnahmen. So werden beispielsweise zusätzliche Bäume im Umfeld des Rathauses, im Dachtmissen-Zentrum, sowie entlang Fuß- und Wegeverbindungen gepflanzt. Die neuen Gehölze sorgen künftig für mehr Schatten, verbessern das Mikroklima und erhöhen die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger.

Landwehrplatz - Umbau GrandflächeEin weiterer Schwerpunkt des Projektes liegt auf der nachhaltigen Verbesserung bestehender Baumstandorte. Zahlreiche ältere Bäume stehen heute unter Stress, weil ihre Wurzelräume durch Pflasterflächen, Verkehrsbelastung oder verdichtete Böden stark eingeschränkt sind. Durch die Vergrößerung von Baumscheiben, die Entsiegelung befestigter Flächen, den Einbau wasserdurchlässiger Beläge sowie gezielte Bodenlockerungs- und Tiefenbelüftungsmaßnahmen werden die Standortbedingungen deutlich verbessert. Dadurch erhalten die Bäume mehr Raum für die Wurzelentwicklung sowie einen besseren Luft- und Wasserhaushalt. Gleichzeitig wird Regenwasser künftig stärker auf den Flächen zurückgehalten und dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt, anstatt unmittelbar über die Kanalisation abgeführt zu werden. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, wertvolle Altbäume langfristig zu erhalten, die Verdunstungsleistung zu erhöhen und die Widerstandsfähigkeit der kommunalen Grünstrukturen gegenüber Hitze- und Trockenperioden nachhaltig zu stärken.

Lageplan

3. Gestaltung des Bürgerparks

LageplanMit dem dritten Förderprojekt Modul C der KfW soll der Bürgerpark als naturnaher und attraktiver Freiraum für Reppenstedt gestaltet werden.

Gemeinsam draußen sein, die Natur erleben und Raum für Begegnung schaffen: 
Mit dem neuen Bürgerpark gewinnt Reppenstedt einen lebendigen Ort für alle Generationen. Hier entsteht ein Freiraum für Erholung, Bewegung, Umweltbildung und aktiven Klimaschutz.

 

Raum für Erholung, Gemeinschaft, Spiel und Bewegung 

Ob für den schnellen Plausch auf der Parkbank, den gemeinsamen Nachmittag im Freien oder den sportlichen Ausgleich, der Park bietet vielfältige Bereiche. Im Norden lädt eine großzügige Liegewiese zum Toben, Entspannen und Picknicken ein. Ein Hügel im westlichen Teil der Wiese bietet einen sonnigen Platz zum Verweilen und wird bei Schnee zur Rodelbahn. Von der großen Hollywoodschaukel auf seinem höchsten Punkt lässt sich das gesamte Gelände überblicken.

Beispiel Pergola (KI)Neben der Liegewiese befinden sich Tische und Bänke unter einer schattenspendenden Pergola. An dieser Platzfläche schließt sich im Osten ein naturnaher Spielbereich an, in dem Kinder in Sichtweite klettern, balancieren, entdecken und staunen können.

Im Süden schließt sich an den Platz ein aktives Areal mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten an. Sportgeräte für jedes Fitnesslevel, Tischtennisplatten und Schachtische und ähnliches schaffen Raum für Bewegung und gemeinsames Spielen.


Parallel zur Aktivzone verläuft ein ökologisches Band mit farbenfrohen Staudenbeeten und dicht bewachsenen Hochbeeten.

Skizze AktivbereichWege und Sitzgelegenheiten bieten Möglichkeiten zum Spazieren und Verweilen. Zugleich schafft die dichte Vegetation wertvolle Rückzugs- und Ruheräume für die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

Diese unterschiedlichen Bereiche verbindet der Lern- und Begegnungspfad. Er zieht sich als farbiges Band entlang des Weges bis zum südlichen Eingang hindurch und lädt mit Aufgaben- und Informationstafeln dazu ein, mehr über heimische Tiere und Pflanzen sowie über die Gestaltung des Parks zu erfahren. 

 

Klimazonen im Querschnitt 

Der Lern- und Begegnungspfad vermittelt zugleich die Besonderheiten der unterschiedlich gestalteten Parkzonen. Deren Gestaltung greift die natürliche Topografie und die vorhandenen Bodenverhältnisse auf und macht verschiedene Wärme-, Feuchtigkeits- und Vegetationsbereiche anschaulich erlebbar.

Skizze StaudenbeeteIm nördlichen Teil prägen trockenheits- und hitzeverträgliche Bäume und Sträucher das Bild. Magerrasen, Sandflächen, Findlinge und Holzstämme inszenieren hier einen warmen, trockenen Landschaftsraum. Im weiteren Verlauf wird die Vegetation zunehmend dichter: Wiesenpflanzungen und große, schattenspendende Bäume gestalten den Übergang von wärmeren zu kühleren Zonen. In Richtung Süden ergänzen dichte Strauchpflanzungen das Bild. 

Den Abschluss bildet ein schattiger und feuchter Parkbereich. Rund um einen angelegten Teich entsteht ein kühlendes Biotop, das Lebensraum für Tiere und Pflanzen schafft und besonders im Sommer zum angenehmen Aufenthalt einlädt. 

 

Das Wasserkonzept - Naturprozess vor Ort verstehen 

Skizze TeichUm das Regenwasserkanalnetz der Gemeinde, insbesondere im Bereich der Dachtmisser Straße, bei starken Regenfällen zu entlasten, wird ein Teil des Niederschlagswassers von der Brockwinkler Straße in den Park geleitet und dort sichtbar in die Landschaftsgestaltung integriert.

Über eine unterirdische Rohrleitung gelangt das Wasser zunächst in eine offene Versickerungsmulde im nördlichen Parkbereich. Dort kann es sich sammeln, langsam versickern und zur Grundwasserneubildung beitragen. Bei stärkeren Regenfällen wird überschüssiges Wasser über ein naturnah gestaltetes, maximal 30 Zentimeter tiefes Graben- und Muldensystem durch die verschiedenen Bereiche des Parks geführt. Bei extremen Regenereignissen erreicht das Wasser schließlich den kleinen Teich im tiefer gelegenen Teil des Parks. Dieser dient als zusätzlicher Rückhalteraum und trägt an heißen Sommertagen durch Verdunstung zu einem angenehm kühlen Mikroklima bei.
 

Fakten rund um das Projekt

Beispiel Brücke (KI)Finanzierung: Das Projekt wird durch die KfW gefördert. Diese Förderung ist an Bedingungen geknüpft, die unter anderem das Verwenden einheimischer und artenreicher Pflanzen, das Schaffen unterschiedlicher Nahrungsangebote und Lebensräume für die heimische Fauna, sowie eine 50-%ige Baumkronenabdeckung im ausgewachsenen Stadium (ca. 100 Neupflanzungen) vorschreibt. Außerdem bleiben 80% der Parkfläche unversiegelt.

Allgemeines:

  • Der Park wird naturnah geplant. Wilde Gehölzbereiche, Findlinge, Stämme und Blühwiesen schaffen gemeinsam ein harmonisches und ökologisches Gesamtkonzept. 
  • Das geschwungene Wegesystem besteht aus einem Hauptwegenetz und einem Nebenwegenetz. Die Hauptwege sind barrierefrei und teilweisebeleuchtet. Die wassergebundene Wegedecke schafft ein trittsicheres und angenehmes Laufgefühl.  
  • Die Hauptwegeachse zwischen Landwehr und Brockwinkler Straße ist auch mit Fahrrädern befahrbar und bildet eine schnelle Verbindung. 
  • Baum- und Strauchpflanzungen an Anliegergrundstücken berücksichtigen die allgemeinen Abstandsrichtlinien des Niedersächsischen Nachbarrechtsgesetzes. 

Einladung zur Info-Veranstaltung

Die Gemeinde möchte die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über die geplante Gestaltung des Bürgerparks informieren und ihre Anregungen aufnehmen.

Donnerstag, 24. September 2026, um 18:00 Uhr
Mensa der Grundschule Reppenstedt

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über die Planungen zu informieren und mit der Gemeinde ins Gespräch zu kommen.


Wie geht es weiter?

Die Gemeinde Reppenstedt wird über die weiteren Schritte, die konkreten Maßnahmen und den Fortschritt der drei Förderprojekte informieren. Auf dieser Seite werden nach und nach weitere Informationen, Planungen und gegebenenfalls Bildmaterial ergänzt.

Gemeinsam für ein zukunftsfähiges Reppenstedt.

Anschrift Gemeinde Reppenstedt Dachtmisser Straße 1 21391 Reppenstedt
Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag
von 8:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag
von 14:00 bis 18:00 Uhr