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Plattdeutsche Lesung "Nee Hobengeschichten un Dööntjes!" mit Heinz Tiekötter, Café-Restaurant "Alter Uhu" in Reppenstedt

am 25.07.2017
ab 19:30 Uhr

Ansprechpartner/Veranstalter:
"Alter Uhu"- Café - Restaurant
Achim Uecker
Eulenbusch 4
21391 Reppenstedt

04131-7571228
Veranstaltungsort:
"Alter Uhu"- Café - Restaurant
Eulenbusch 4
21391 Reppenstedt

Plattdeutsche Lesung "Nee Hobengeschichten un Dööntjes!" mit Heinz Tiekötter

Café-Restaurant "Alter Uhu",

Eulenbusch 4, 21391 Reppenstedt, Di. 25.07.2017, 19:30 h, Eintritt frei, Spende erbeten

Der Tallymann Heinz Tiekötter liest am 25.07.2016 um 19.30 h wieder im "Alten Uhu". Das, was er an neuen Geschichten aus dem Hamburger Hafen mitbringt, wird garantiert wieder viel Spaß machen und die Gäste zum Lachen bringen.

In der zweiten Hälfte wird man nach einer kurzen Pause zu hören bekommen, wie im Eheleben ein Mann in die Knie gezwungen werden kann. "Heirate und Du lachst Dich kaputt!" so Tiekötter.

Er hat im Laufe der Zeit gut 180 Geschichten geschrieben.  Die besten bringt er mit nach Reppenstedt. Er behauptet:  "Schreiben ist nur das Werkzeug; im Vortragen liegt das Vergnügen (die Würze, der Reiz)!"

 Musikalisch begleitet wird er von  Achim Uecker am Akkordeon und Klaus Stehr an der Gitarre.

Zur Person:

Geboren im Jahr 1940 erhielt Heinz Tiekötter seine "plattdeutsche Grundausbildung" im Alter von 7 Jahren während seiner Schulzeit in Hamburg-Veddel. Sein damaliger Klassenlehrer Henry Kelling war nebenberuflich plattdeutscher Sprecher beim NWDR (Vorgänger vom NDR). Er moderierte die Sendung: "Goden Morgen op plattdütsche Oort". Damit wurde Plattdeutsch mit Literatur u. a. von Rudolf Kinau, Wilfried Wroost und Robert Eildermann zum "Unterrichtsfach", von dem der Schulrat nicht unbedingt wissen musste.

In den 50er und 60er Jahren erlernte er den Beruf des Tallymann und arbeitete im Hamburger Hafen.

Plattdeutsch hat ihn gewissermaßen sein ganzes Leben lang von der Schulzeit bis heute als Rentner begleitet. Stets hat er aufgeschrieben, was ihm über den Weg lief, was er beobachtete oder was ihm in Erinnerung kam. Inzwischen hat er über 180 Geschichten geschrieben. Die besten bringt er mit nach Reppenstedt. Er behauptet: "Schreiben ist nur das Werkzeug; im Vortragen liegt das Vergnügen!" (die Würze, der Reiz)

 

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